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Jahresabschlussempfang des landesverteidigungsausschusses

30.12.2019



Zur Tradition wurde der Jahresempfang des Landesverteidigungsausschusses des Parlaments unter seinem Obmann Nationalratsabgeordneter Dr. Reinhard Eugen Bösch. Am 18. November 2019 war es wieder einmal so weit, dass Mitglieder des Diplomatischen Corps, Militärs, Abgeordnete des National- und Bundesrates sowie die vielen Freunde des Österreichischen Bundesheeres in Scharen zu dieser Veranstaltung kamen, die aufgrund der Umbauarbeiten am Parlamentsgebäudes und Dank der Unterstützung des Bundesministers für Landesverteidigung auch heuer wieder in der Ruhmeshalle des Heeresgeschichtlichen Museums stattfinden konnte.


Doch dies ist nie der alleinige Grund dieses festlichen Anlasses, wäre da nicht der Geburtstag der Seele dieses Ausschusses, Cav. Marco Mercuri, der an eben an diesen Tag seinen Geburtstag feiert. Selbst Zsigmond Perenyi, Staatssekretär des Ministeriums für Innovation und Technologie aus der Republik Ungarn war angereist, die Republik vertrat die Dritte Nationalratspräsidentin a.D. Anneliese Kitzmüller. Die Begrüßungsrede hielt der Bundesparteiobmann der FPÖ und derzeitiger Dritter Nationalratspräsident Ing. Norbert Hofer, der u.a. ausführte: „Ein Wiederaufbau des österreichischen Bundesheeres ist nötig, da das Aufgabengebiet des Heeres immer weiter steigt; es ist die strategische Handlungsreserve der Republik, siehe Assistenzeinsatz, Auslandseinsätze oder Sicherheitsmaßnahmen, die in der Lage sein sollen, einige Zeit autark zu bestehen.“ Er schloss mit einem Aufruf zur Verbesserung der Sicherheit der Republik.


Auch der derzeitige Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie Mag.  Andreas Reichhardt nützte die Gelegenheit einer launigen Ansprache über das Geburtstagskind zu seinen 61. Geburtstag. Er sei ein Unikum und Urgestein mit allerbesten Kontakten zu Militärattachés und Botschaftern und damit eine Querverbindung zwischen Militär und Diplomatie. Nicht umsonst erhielt er das selten verliehene Silberne Ehrenzeichen, „Cav. Republikca“ der Italienischen Republik und seien heute so viele Militärattachés persönlich anwesend. Zu diesen Eröffnungsakt intonierte die Gardemusik des österreichischen Bundesheeres und am Ende gab es den Empfang für unzählige Gäste mit ausgewählten kulinarischen Köstlichkeiten, die heuer den hohen Anspruch dieser Veranstaltung wirklich gerecht wurden. Ein lockerer Gedankenaustausch zwischen den Militärs und die Vertiefung freundschaftlicher Kontakte der übrigen Festgäste rundete die Veranstaltung ab. Was täte man, gäbe es dieses Geburtstagskind nicht, „man müsste es erfinden“.


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