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Chinas Provinz Henan stellt sich vor

28.07.2009



Um Österreichs Touristen von der landschaftlichen Schönheit und der ungeheuren kulturellen Vielfalt dieser bevölkerungsreichsten Provinz im Zentrum Chinas zu informieren und Lust auf einen Besuch z.B. im Kloster der dort beheimateten Shaolinmönche zu machen lud der Parteisekretär Xu über die Frankfurter Agentur Kleber PR Network GmbH am 29. Juni 2009 zu einem Informations- und Galaabend in den Festsaal des Vienna Hilton Hotel. Zur Begrüßung sprachen sowohl Herr Xu, S.E. Wu Ken, Botschafter der Volksrepublik China in Österreich, DDr. Werner Königshöfer, der für China zuständige Abgeordnete zum Nationalrat im österreichischen Parlament und schließlich Sven Meyer, Geschäftsführer der obgenannten PR-Agentur. Sven Meyer schilderte in blühenden Farben und mit Unterstützung eindrucksvoller digitaler Bilder dieses Juwel einer chinesischen Provinz. Zur Perfektion seiner emotionalen Ausführungen traten etwa 15 Shaolinmönche bühnegerecht auf und vollführten life bisher nur aus Fernsehberichten gesehene Kraft- und Geschicklichkeitsübungen wie sie kaum jemand in unseren Breiten jemals  erlernen oder durchführen kann; tosender Applaus war vorprogrammiert. Weniger Applaus wäre für das nachfolgende Galadinner zu spenden, dass sich erstens endlos ausdehnte und auch von den Kochkünsten her eher einem guten Bahnhofsrestaurant zuzuordnen gewesen wäre. Wie der Berichterstatter selbst aus China weiß, sind dort Galadinners immer besonders exquisit und meistens besser als in Europa; diesmal war es nicht der Fall. Zum Ausklang gab es noch eine Tombola, wo zur Belustigung der Gäste viele Verantwortliche der Gastgeber die Preise gewannen – auch eine Möglichkeit der Eigenwerbung! Bepackt mit Unmengen Werbematerial verließen die Gäste schließlich spätabends die Veranstaltung beeindruckt zwar von der Präsentation, aber verunsichert durch übergroßes Lob der Präsentatoren. Es wird sich wohl jeder nur selbst durch einen Besuch in Henan seine eigene Meinung bilden können – dann also gute Reise!

 


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Botschafter Wu Ken bei seiner Ansprache
 

 
 
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