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Stillstand. Wie der Reformstau unseren Wohlstand gefährdet

28.03.2017


von Josef Urschitz

Molden Verlag

ISBN 978-3-222-15003-6

Seiten: 160

Einband: Hardcover mit SU

Format: 13,5 x 21,5 cm

Preis: € 19,90

Erscheinungstermin: 24. März 2017

 


„Wir leben zunehmend auf Pump und von der Vergangenheit – und sind dabei, unsere Zukunft zu verspielen“, konstatiert Autor Josef Urschitz.


Auch in Österreich sind die fetten Jahre vorbei. Wie das übrige Europa leidet das Land unter den Nachwehen der Finanzkrise und der globalen Instabilität. Die allgemeine Unzufriedenheit wächst, und die Suche der Menschen nach einfachen Lösungen in einer komplexen Welt treibt den Populisten immer mehr Wähler zu. Gerade jetzt wären die Politiker gefordert, nachhaltige Lösungen zu entwickeln und das System grundlegend zu erneuern. Doch abseits von Lippenbekenntnissen und „Pseudoreförmchen“ passiert nicht viel. Tatsächlich bedarf vieles, was im Österreich der Nachkriegszeit und der Wirtschaftswunderjahre seine Berechtigung hatte, dringender Reformen. Wann haben die Politiker die Bodenhaftung und den Kontakt zu ihren Wählern verloren? Wie ist das Land von der Überholspur auf den sprichwörtlichen Pannenstreifen geraten?


Der erfahrene Wirtschaftsjournalist Josef Urschitz analysiert messerscharf, wie dieser Reformstau unseren Wohlstand bedroht. Er beschreibt die wichtigsten Blockierer, listet die größten Baustellen der Republik auf – und gibt Reparaturanleitungen.

Aus dem Inhalt:
Im Jurassic Park der Politsaurier | Akute Austrosklerose | Gefangen im Reformstau | Der Föderalismus | Die Sozialpartner | Der Staatshaushalt | Die seltsame Welt der Bürokratie | Die Steuerhölle | Das Sozialsystem und seine Bewohner | Der ganz normale Förderwahnsinn | Die Bildungsmisere | Ausgabenmacht ohne Kontrolle | Wie wir Österreich zukunftsfit machen | Warten, bis die Troika kommt?

Der Autor:
Josef Urschitz wurde 1952 geboren und ist seit den 1970er-Jahren als Wirtschaftsjournalist tätig. Zunächst freier Mitarbeiter bei diversen Magazinen und Tageszeitungen, dann unter anderem Wirtschaftsressortleiter bei der „Austria Presse Agentur“ und der Tageszeitung „Die Presse“. Derzeit Leitender Redakteur sowie Wirtschaftskolumnist („Urschitz meint“, „Bilanz“, „Let’s Make Money“) bei der „Presse“ .


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