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Politische Autobiographie

21.01.2010



„Nach der Windstille“, Lesethek

 

Die politische Geschichte der Zweiten Republik im Zeitraffer - die österreichische Gesellschaft im Visier eines ihrer profundesten Kenner: Mit "Nach der Windstille" zeichnet Star-Politologe Anton Pelinka mit spitzer Feder seine politischen Memoiren auf.
Unbestritten ist der Politologe Anton Pelinka einer der profundesten und genauesten Kenner und Kommentatoren der politischen Geschichte Österreichs. Im Zeitraffer hat er - sehr persönlich - pointiert und kritisch nun die österreichische Gesellschaft im Visier. Seine Texte sind mehr als eine Analyse aus der Distanz, das Buch umfasst die persönlichen Erfahrungen aus Jahrzehnten der politischen Beobachtung. Beobachtungen, die rund um das Jahr 1945 - mit Bombenalarm und Straßenkämpfen in Wien - beginnen, und heute mit der Erklärung enden, warum sein ursprünglich so stark ausgeprägter Österreich-Patriotismus einer Hinwendung zu einer europäischen und kosmopolitischen, transnationalen Einstellung gewichen ist. Krisen, Konflikte und Affären um Waldheim, Groer, Haider, die (ehemaligen) Großparteien; Einblicke hinter die Kulissen der Mächtigen, Medienkritik, gängige Österreichbilder und deren Dekonstruktion, Exkurse nach Indien, in die USA, ins „heilige" Land Tirol, nach Budapest und in die Sowjetunion; Vergangenheitsnegation, Rassismus, Judenhass, Selbstgerechtigkeit, Scheinordnungen, Provinzialismus: All das beschreibt Anton Pelinka in seinem Buch gewohnt deutlich, klar - und pointiert.
 

Nach der Windstille“ von Anton Pelinka, Verlag Lesethek.

ISBN 978-3-99100-006-8

21,90 €

www.braumueller.at 


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