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Oper im Steinbruch: „Tosca“ – www.operimsteinbruch.at

Tickets für „Tosca“ (15. Juli bis 22. August 2026) im Steinbruch St. Margarethen können im Ticketbüro pan.event unter T + 43 2682 65 0 65 oder per E-Mail: tickets@panevent.at gebucht werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.operimsteinbruch.at.

 

Die Oper im Steinbruch erweitert die diesjährige Produktion von Puccinis „Tosca“ um zwei zusätzliche Vorstellungstermine am 26. Juli und 5. August. Eingebettet in ein lebendiges Kulturangebot im Burgenland entstehen damit weitere Möglichkeiten, die besondere Atmosphäre einer der eindrucksvollsten Freiluftbühnen Europas zu erleben.

Ein besonderer Kulturort mit regionaler und internationaler Ausstrahlung

Die Oper im Steinbruch zählt seit vielen Jahren zu den herausragenden kulturellen Ereignissen des Burgenlandes und hat sich zu einem der bedeutendsten Wertschöpfungsfaktoren der Region entwickelt. Die Veranstaltung unterstreicht ihre wirtschaftliche Bedeutung für das Burgenland durch die starken Impulse, die sie während der Sommermonate in Gastronomie, Beherbergungsbetriebe, Transportwirtschaft und den lokalen Einzelhandel rund um den Neusiedler See sendet. Gleichzeitig fungiert das Festival als verlässlicher Arbeitgeber für zahlreiche Fachkräfte aus technischen, künstlerischen und organisatorischen Bereichen. Damit trägt die Oper im Steinbruch nachhaltig zur kulturellen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Vitalität des Burgenlandes bei und steigert die Attraktivität des Standorts weit über die Landesgrenzen hinaus.

Der Steinbruch St. Margarethen liegt im UNESCO-Welterbegebiet Fertő/Neusiedler See – eine besondere Kulturlandschaft, die das Opernerlebnis maßgeblich prägt und jeder Produktion eine unverwechselbare Atmosphäre verleiht. Zugleich verlangt der historisch und landschaftlich bedeutende Ort einen besonders sensiblen Umgang, der die künstlerische wie organisatorische Arbeit kontinuierlich begleitet.

Landeshauptmann Hans Peter Doskozil bringt es auf den Punkt: „Die Oper im Steinbruch ist weit mehr als ein kulturelles Highlight – sie ist ein zentraler Motor für die Wertschöpfung, Beschäftigung und internationale Sichtbarkeit des Burgenlandes. Die zusätzlichen Vorstellungen und das erweiterte Premierenkontingent zeigen eindrucksvoll die große Nachfrage und die hohe Qualität des einzigartigen Formats. Der Steinbruch St. Margarethen verbindet auf besondere Weise Kultur, Natur und wirtschaftliche Impulse – und genau diese Stärke bauen wir konsequent weiter aus, um das Burgenland als Kultur- und Tourismusland nachhaltig zu positionieren.“

Neuinszenierung von „Tosca“: Historisches Rom als Bühne

Nach asiatisch inspirierten Szenarien im Jahr 2021 und der eindrucksvollen Wiederbelebung des Alten Ägypten 2024 verlegen Thaddeus Strassberger und Giuseppe Palella ihre Neuinszenierung 2026 in das Rom der Napoleonischen Kriege. Die Handlung entfaltet sich vor ikonischen Schauplätzen wie: Basilika Sant’Andrea della Valle, Palazzo Farnese oder die Engelsburg

Diese Orte spiegeln sich in einem opulent gestalteten Bühnenbild wider, das stilistisch tief im römischen Barock verwurzelt ist. Das zentrale Spannungsmotiv von Hell und Dunkel wird sowohl in der Szenografie als auch in den detailreichen, historisch inspirierten Kostümen 

Monumentales Bühnenbild: Barocke Pracht im Steinbruch

Im Sommer 2026 verwandelt sich die Bühne im Steinbruch St. Margarethen in eine eindrucksvolle Kulisse des historischen Roms. Zentrale Gestaltungselemente sind ein imposanter Hauptaltar, ein monumentaler Kerzenständer, ein kunstvoll gestaltetes Heiligtum und ein Weihrauchfass. Diese Elemente vereinen opulente Ästhetik mit Symbolik von Verfall und spiritueller Intensität.

Hochkarätige Besetzung und musikalische Leitung

Die musikalische Leitung übernimmt der renommierte italienische Dirigent Valerio Galli, der bereits mit „Carmen“ (2023) begeisterte. Am Pult steht er erneut dem Piedra Festivalorchester vor, dem Residenzorchester der Oper im Steinbruch. Ergänzt wird das klangliche Fundament durch den Philharmonia Chor Wien unter der Leitung von Walter Zeh und dem Kinderchorensemble der Gumpoldskirchner Spatzen (erstmals beim „Te Deum“ auf der Bühne)

Bedeutung der Produktion für Publikum und Region

Für Daniel Serafin, Intendant der Oper im Steinbruch, markiert der diesjährigen Probenstart einen besonderen Meilenstein. „Es ist eine große Freude und Ehre, dass wir nach der gefeierten Produktion von Tosca im Jahr 2015 nun eine Neuinterpretation des Werkes von Giacomo Puccini in der Oper im Steinbruch aufführen dürfen. Der Steinbruch bietet die perfekte Kulisse für diese fesselnde Geschichte voller Emotionen und musikalischer Stärke. Auf Sie wartet eine eindrucksvolle Inszenierung und ein unvergessliches Opernerlebnis unter freiem Himmel.“

Tickets und Termine

 

Premiere: 15. Juli 2026

Weitere Termine:

16., 17., 18., 23., 24., 25., 26., 29., 30. und 31. Juli 2026

1., 5., 6., 7., 8., 13., 14., 15., 16., 19., 20., 21. und 22. August 2026

Beginn Juli: 20.30 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr

Beginn August: 20.00 Uhr, Einlass ab 18.00 Uhr

Dauer: ca. 2,45 Std. inkl. Pause

Preise: € 29 bis € 185

 
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