Diplomatischer Pressedienst

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Islamische Republik Iran

Am 11. Februar, dem Tag des Sieges der Islamischen Revolution beging die Botschaft auch heuer wieder die Feier ihres Nationalfeiertages. Dazu luden der Botschafter, S.E. Hassan Tajik und der Ständige Vertreter bei den Internationalen Organisationen in Wien, S.E. Reza Najafi zu einem Buffetlunch in die Räumlichkeiten der bilateralen Residenz. Der Besuch war außerordentlich gut und mit großer Genugtuung konnte der Berichterstatter beobachten, dass heuer bereits zaghaft aber doch Missionschefs europäischer Länder und Asiens als Gäste (Großbritannien, Japan, etc.) anwesend waren. Es wird aber auch langsam Zeit, diese obskure Ausgrenzungspolitik, die in den letzten Jahren Platz gegriffen hat und die beiden Seiten nur Verluste bringt aufzugeben. Normale Menschen und auch deren Staaten müssen in der Lage sein Differenzen auch auf vernünftige Art und Weise regeln zu können und auf Drohgebärden und Sanktionen zu verzichten, was auch in großen Maße auf die derzeitige Russlandpolitik zutrifft. Der Iran ist ein ebenso wertvolles Mitglied unserer Völkergemeinschaft und sollte auch als solches behandelt werden. Erwähnenswert wäre auch noch die starke Beteiligung von Wirtschaftsmanagern aller Art bei dieser Einladung, was zeigt, wie sehr sich die Wirtschaft die Öffnung wünscht um der grassierenden Rezession gegenzusteuern. Vielleicht könnte Präsident Obama doch über seinen Schatten springen und ausnahmsweise einmal Europa helfen und nicht immer umgekehrt.

 
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