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Giorgio MARRAPODI – Botschafter der Italienischen Republik.

26.10.2013



Geboren 1961, promoviert er 1984 an der Universität Florenz mit Auszeichnung  zum Dr. jur.  1985 und 1986 besucht er Vorbereitungskurse für den diplomatischen Dienst an der Fondazione Ricerche e Studi Internazionali von Florenz 1987 erfolgt die Aufnahme in den diplomatischen Dienst.

 

Ab 1988 ist er in der Generaldirektion für Emigration u. Soziale Angelegenheiten tätig. Im Sommer 1989 nimmt er an Kursen der Diplomatischen Akademie in Wien teil. 1990 wird er als Zweiter Handelssekretär an die Italienische Botschaft in Bukarest versetzt. Ab 1994 ist er Erster Sekretär an die Ständigen Vertretung Italiens bei den Vereinten Nationen in New York und vertritt in dieser Zeit Italien beim Verwaltungsrat der Unicef (1994) und der UNDP (1994-1997). 1995 vertritt er Italien bei den Sanktionskomitees des UN-Sicherheitsrates.

 

1997 erfolgt seine Ernennung zum Legationsrat. Ab 1998 ist er in der Generaldirektion für wirtschaftliche Angelegenheiten des Italienischen Außenministeriums tätig, wo er für Vereinten Nationen, OECD und andere multilaterale Wirtschaftsorganisationen zuständig ist. Von 1999-2001 ist er im Generalsekretariat des Außenministeriums tätig. 2001 wird er als Botschaftsrat an die Ständige Vertretung Italiens bei der Europäischen Union in Brüssel versetzt, wo er unter anderem für das Pressewesen zuständig ist.

 

2002 erfolgt seine Beförderung zum Botschaftsrat. 2005 ist er als Gesandter-Botschaftsrat an der Italienischen Botschaft in Madrid. 2009 wird er zum Gesandten bestellt und wird am 5.Jänner 2010 zum Leiter des Büros für Völkerrecht und internationale Verträge im Generalsekretariat ernannt.

 

Ab 16.Dezember 2010 ist er Chef des Juristischen Dienstes und Büros für Völkerrecht und internationale Verträge. Er war Mitglied des italienischen Verteidigungskollegiums vor dem Internationalen Gerichtshof im Streitfall Deutschland gegen Italien in Fragen der Immunität der Staaten. Er ist nationaler focal point für Mediation und Verantwortung in Fragen des Schutzes und Mitglied der Internationalen Kommission für die Verwaltung der Archive von Bad Arolsen.

 

Am 24. Mai 2013 wird er vom italienischen Ministerrat zum Italienschen Botschafter in Österreich bestellt.

 

Er ist Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens der Italienischen Republik (Commenda) und des Großoffizierskreuzes des Souveränen Malteser Ritterordens.

 


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