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Bundesrepublik Deutschland

01.11.2019



Anlässlich des Tages der Deutschen Einheit luden die neuen Botschafter, S.E. Ralf Beste, der Ständige Vertreter bei den Vereinten Nationen in Wien, S.E. Gerhard Küntzle und der Ständigen Vertreterin bei der OSZE, I.E. Gesa Bräutigam zu einen Empfang in die Repräsentationsräume des Gartenpalais Liechtenstein. Diese Einladung war gleichzeitig das 30jährige Jubiläum des Mauerfalls in Berlin. Dementsprechend war auch die Anzahl der Gäste, sodass die Begrüßungsansprache und die Hymnen lautstärkenmäßig fast keine Chance hatten. Und doch gelang es einige Gedanken aus der Rede von Botschafter Beste zu eruieren der u.a. ausführte: „Er selbst habe damals vor 30 Jahren kaum glauben können, dass die innerdeutsche Grenze so rasch fallen könne oder gar eine Wiedervereinigung in nächster Zeit realistisch wäre. Und doch ging dann alles plötzlich rasend schnell, - der Siegeszug der Freiheit war eben nicht mehr aufzuhalten. Im Nachhinein ist festzustellen, dass es genauso illusorisch ist, in der Zukunft die Vollendung der Einheit zu erleben als auch der Glaube an das Ende der Geschichte. Unbestritten aber bleiben bis heute die historischen Leistungen des ehemaligen Kanzlers Helmut Kohl, der Grenzen überwand, die alle damals für unüberwindbar hielten. Eine Ermutigung für heute – Grenzen lassen sich überwinden“.


Im Anschluss begrüßte er Österreich‘s Interimsbundeskanzlerin, Dr. Brigitte Bierlein, die ebenfalls einige Worte zum Thema des Tages spendete. Nach der offiziellen Eröffnung erfreute die österreichische Gardemusik die Gäste mit rhytmischen Melodien und am Buffet gab es kein Halten mehr. Es war ein gelungenes Fest der Superlative, obwohl man aber den Charme vergangener Feste im Hof der alten Botschaft vermisste. Dem neuen Botschafter aber wünschen wir viel Erfolg bei seiner Tätigkeit und viel Freude an seinem Aufenthalt hier in Wien.


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