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Russische Föderation

11.03.2020



Anlässlich des Tages des Vaterlandsverteidigers luden der Botschafter, S.E. Dmitrii Luibinskii, der Ständige Vertreter bei den Internationalen Organisationen in Wien, S.E. Mikhail Ulyanov, der Ständige Vertreter bei der OSZE, S.E. Alexander Lukashevich sowie der Verteidigungsattaché, Kapitän zur See Dmitry Poznukhov am 21. Februar 2020 zu Kranzniederlegungen am Grabmal der gefallenen Soldaten der Roten Armee am Wiener Zentralfriedhof, am Ehrendenkmal der Soldaten der Roten Armee am Schwarzenbergplatz sowie zum anschließenden Empfang in der bilateralen Botschaft ein.


Wie immer war der Besuch zwar nicht von Wetter begünstigt aber sehr gut besucht. Auch beim Empfang durfte man den Besuch von vielen Vertretern befreundeter Staaten verbuchen, wobei wie immer in dieser Botschaft, die Angebote aus Küche und Keller nichts zu wünschen übrig ließen.


Die Wahl des Datums, 23. Februar, als Feiertag hat keinen bedeutenden, historischen Hintergrund. Der Tag der Vaterlandsverteidiger wurde erstmals unter Lenin 1922 gefeiert. Zwischen 1936 und 1990 wurde an diesen Tag die Sowjetische Armee und Marine gefeiert und galt in erster Linie als Tag der russischen Streitkräfte. Auch als Tag des Mannes wird er in Russland gefeiert und ist ein nationaler, gesetzlicher Feiertag. Einmal, 1991 wurde er zwar abgeschafft, dass russische Parlament führte ihn aber 2002 erneut wieder ein.


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