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Republik Korea

27.11.2017



Aus Anlass des 19.Konzerts der Österreichisch-Koreanischen Philharmonie luden der Botschafter und Ständige Vertreters bei den Internationalen Organisationen, S.E. Shin Dong-ik und seine Gattin Kim Jung-wha am 7. November 2017 in den Mozartsaal des Wiener Konzerthauses ein. Der Präsident des Unterstützungsvereines der Philharmonie, Univ.Prof. Dr. Heinrich Neisser gab dazu folgendes Statement ab: „Die Förderung des künstlerischen Nachwuchses ist ein zentrales Anliegen der kulturellen Beziehungen zwischen Staaten. Die österreichisch-koreanische Philharmonie widmet sich dieser Aufgabe nunmehr seit bald 20 Jahren. Viele junge Studierende wurden so Zeugen der hohen Qualität der musikalischen Ausbildung Österreichs. Ein anderes Ziel der Konzerte besteht darin, dass Publikum mit moderner koreanischer Musik vertraut zu machen, was im diesjährigen Programm sichtbar wird.“ - Der Programmbogen erstreckte sich daher von einem schwer verständlichen „Tapis für Streicher“ und einen Soprangesang von Isang Yun über Werke von W.A. Mozart, Leopold Mozart und Hugo Wolf bis Alban Berg und Alexander Zemlinsky. Besonders beeindruckend die Horn Soli von Markus Höller, dem eine große Karriere bevorstehen dürfte und die bezaubernde Sopranstimme von Yeree Suh die das Publikum in Begeisterung versetzte. Ein Abend voll von neuen Eindrücken und der Überzeugung, dass die Kosten für dieses binationale Experiment mehr als gut angelegt sind. Auch der nachfolgende Empfang hielt was die Einladung versprach. Speis‘ und Trank gab es in Hülle und Fülle und alle Beteiligten waren restlos zufrieden. Begeistert darf man ausrufen: Ad multos anos, bitte!


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